am 2. tag wollten wir besonders frueh munter sein und deshalb stellten wir uns den wecker auf 4:30. nach einer fahrt von ca. 1 h erreichten wir dann den uluru kata tjuta nationalpark. um in den park zu kommen muss man eintritt zahlen. komischerweise wurde bei uns aber nur fuer 2 erwachsene kassiert (vielleicht durch mein jugendliches aussehen…)
puenktlich zum sonnenaufgang erreichten wir den ayers rock und konnten den felsen in den verschiedensten rottoenen bewundern.

das war wirklich ein herrlicher anblick. nach einem kleinen fruehstueck fuhren wir noch eine runde um den ayers rock und machten viele viele fotos.
nachher besichtigten wir noch kurz ein aborigine zentrum.
nach einer 40 km fahrt erreichten wir die olgas, eine felskette mit eindrucksvollen schluchten die wir kurz vorher schon von einer aussichtswarte gesehen hatten. wir machten auch eine kleine wanderung dort. erst wenn man in so einer schlucht drinnen ist, merkt man, wie winzig man eigentlich ist. den kroenenden abschluss unserer uluru park tour erlebten wir auf einem aussichtspunkt mit perfektem blick richtung ayers rock. der sand auf der plattform war unglaublich rot. generell war die vegetation fuer uns sehr interessant und mal was ganz anderes.
nach einer mehrstuendigen fahrt erreichten wir den einige hundert km entfernten kings canyon. dort machten wir noch eine kurze wanderung und trafen einen australier, der mit seiner familie in einem riesigen bus fuer 18 monate in australien unterwegs ist. es gibt einfach unglaublich viel zu sehen…
dank des lonley planet reisefuehrers (ohne den wir wahrscheinlich aufgeschmissen waeren) fanden wir einen schlafplatz in der naehe des canyons und entschlossen uns diesmal nicht zu campen, sondern ein richtiges zimmer zu beziehen. war keine schlechte idee, da das zimmer wirklich sehr komfortabel war.
Verfasst von fload